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Digitalisierung - Digitale Transformation
Digitalisierung - Digitale Transformation

Wohin geht die Reise?

Digitale Transformation kann man gut mit einer Reise vergleichen. Man kann einfach drauf los fahren oder man macht sich einen Plan, sucht sich ein Ziel. Ein verbreitetes Ziel ist die Erhöhung der Performance im Sinn einer Umsatzsteigerung, Kostensenkung oder der Erhöhung der Prozessgeschwindigkeit. Demzufolge geht es dabei auch um die Verbesserung oder Neugestaltung von Kundenerlebnissen und Geschäftsmodellen. Begreift man Digitalisierung als Chance, dann nutzt man technische Möglichkeiten um "das Leben" einfacher, zeitsparender und ressourcenschonender zu gestalten.

 

Welchen Weg sollen wir nehmen? Was kann ich digitalisieren? Wo zahlt sich digitalisieren aus?

Das Kundenerlebnis

Ein begeisterter Kunde ist zumeist auch ein treuer Kunde, er kauft wieder und spricht über seine Erlebnisse. Digitale Touchpoints wie personalisierte Kundenportale leisten einen wesentlichen Beitrag zur Kundenbindung. Sie vereinfachen Abläufe, bieten maßgeschneiderte Inhalte und ermöglichen dem Kunden, bei Bedarf Leistungen auch online zu nutzen. Nicht mehr nur junge Kunden wollen Unternehmensleistungen auch Online in Anspruch nehmen. Und was man aus dem Privatleben kennt, will man auch beruflich nutzen. Somit sind B2B Unternehmen gut beraten, aus dem B2C Markt bekannte Tools auch ihren Business Kunden anzubieten. Advanced Analytics nutzt man in diesem Zusammenhang als Werkzeug um seine Kunden noch besser kennenzulernen, um Korrelationen zu erkennen, Vorhersagen zu treffen und individuelle Angebote bereitzustellen.

Die operativen Prozesse

Prozesse zu vereinfachen, ineinander greifen zu lassen, zu beschleunigen und mit geringem Fehlerrisiko zu gestalten, ist eines der Hauptanwendungsgebiete von IT. Durchgehend automatisierte Prozesse, die den User ohne Medienbrüche durch seine alltäglichen Aufgaben führen, erhöhen die Performance von Unternehmen.
Mobile, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit ist ein weiteres Prozessfeld, das IT-gestützt ressourcenschonender gestaltet werden kann und unterstützt dabei die notwendige Anpassung der Unternehmenskultur in der digitalen Welt. Als Techniker setzt man bei der Umsetzung zukunftsfähiger Systeme auf Serviceorientierung und ermöglicht den Usern höchste Datenqualität über Systemgrenzen hinweg.

Verbesserte Geschäftsmodelle

Wenn sich das Umfeld ändert, muss sich auch das Geschäftsmodell ändern, damit man am Markt bestehen kann. Manche Unternehmen jedoch passen sich nicht nur an geänderte Bedingungen an, sie geben die Bedingungen vor. Sie ändern ihr Geschäftsmodell, der Markt folgt ihnen und die Mitbewerber sind gezwungen, sich ebenfalls weiterzuentwickeln.

Bei der Verbesserung von Geschäftsmodellen unterscheidet man zwischen digital erweiterten Geschäftsmodellen und gänzlich neuen, digitalen Geschäftsmodellen. Mit dem Angebot digitaler Serviceleistungen in einem Kundenportal, das optimalerweise auch mobil genutzt werden kann, erweitern Unternehmen ihr Geschäftsmodell. Zu den verbreiteten Serviceleistungen zählen

Garantieerweiterungen, vorausschauende Wartungsplanung und Service Level Agreements aber auch Upselling-Angebote.

Spricht man von neuen digitalen Geschäftsmodellen, dann geht die Veränderung weiter und tiefer: Unternehmen bieten bestimmte Leistungen nur (mehr) online an, bevorzugt auf ihren eigenen Plattformen, im Optimalfall in ihrem eigenen Ecosystem. Digitale Geschäftsmodelle sind vielfach auf Kunden ausgerichtet, die selbstbestimmt agieren. Sie kaufen oder buchen die Unternehmensleistung wann, wo und wie es ihnen gefällt.  Interne und externe Unternehmensprozesse laufen weitestgehend automatisiert ab, zumindest aber digital.

 

Startklar? Was im Qualifying der digitalen Transformation zu beachten ist

Zur Ausübung jeder Tätigkeit braucht man bestimmte Fähigkeiten. Zu den digitalen Grundfähigkeiten von Unternehmen zählen, wenig überraschend, Daten. Technologische Voraussetzungen und je nach Digitalisierungsziel Advanced Analytics sind weitere "Basiskompetenzen".

Eine oft unterschätzte Voraussetzung für die erfolgreiche Digitalisierung ist die Gestaltung der passenden Unternehmenskultur. Die Vernetzung von Unternehmen und Personen, die Offenheit innerhalb des Unternehmens wie auch Partnern gegenüber, die Partizipation aller Unternehmensmitarbeiter und die Agilität in den Prozessen und Beziehungen zeichnen Unternehmen aus, die in der digitalen Welt erfolgreich sind.