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Infoniqa HR Gruppe - IT Outsourcing
Infoniqa HR Gruppe - IT Outsourcing

Infoniqa HR Gruppe

02. Jan 2017

Die Infoniqa HR Gruppe ist Spezialist für Softwarelösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Personalabrechnung, Personalmanagement und Zeitwirtschaft. 120 Mitarbeiter und über 2.500 Kunden im deutschsprachigen Raum machen Infoniqa zu einem der österreichischen Marktführer für HR-Lösungen. Insgesamt betreut beziehungsweise rechnet Infoniqa rund eine Million Arbeitnehmer ab. Da das Unternehmen ebenfalls als Service-Dienstleister auftritt, ist ein zuverlässiger und moderner Betrieb der Infrastruktursysteme geschäftskritisch. „Hohe Stabilität und Performance sind enorm wichtig, um effizient für unsere Kunden arbeiten zu können. Daher haben wir nach einem Partner gesucht, der unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird", erklärt Wolfgang Söser, IT-Verantwortlicher bei Infoniqa.

Professionelle Betreuung gesucht

Bis vor einigen Jahren betrieb Infoniqa ein eigenes internes Rechenzentrum am Firmensitz in Thalheim bei Wels. Verantwortlich dafür war Infoniqa Informationstechnik GmbH, die als Tochterunternehmen der Gruppe alle Infrastrukturthemen – auch für Kunden – bearbeitete. Im Februar 2013 trennte sich die Infoniqa Gruppe vom Informationstechnik-Geschäftsbereich, um sich zukünftig ausschließlich auf das HR-Geschäft zu fokussieren. Der österreichische IT-Spezialist DCCS übernahm das Subunternehmen. „Mit dem Verkauf sind unsere Infrastruktur-Experten, und mit ihnen auch ihr Fachwissen, zu DCCS übergesiedelt“, berichtet Söser. „Wir mussten also rasch einen Betreuer für unsere IT-Infrastruktur finden. Nach der Evaluierung weiterer möglicher Partner überzeugte uns DCCS mit ihrer Expertise und mit der Sicherheit, keine Daten in ein neues System portieren zu müssen. Die Entscheidung fiel uns leicht, DCCS mit der Betreuung unserer Infrastruktur zu beauftragen“, erläutert Söser. Dazu zählten unter anderem die Erweiterung der bestehenden Systeme, die Optimierung der Stabilität und Verfügbarkeit sowie die lückenlose Dokumentation der gesamten Infrastruktur.

Neue Strukturen für verbesserte Systeme

Die Zusammenarbeit startete mit einer Analyse der Infrastruktur und einem gründlichen Cleanup aller Systeme, um eine hohe Verfügbarkeit zu schaffen. „Klares Ziel war es, die Stabilität der internen Systeme noch weiter zu verbessern“, erinnert sich Söser. Die Experten von DCCS durchleuchteten die bestehenden Infrastruktursysteme und setzten Schritt für Schritt Maßnahmen zur Stabilitätsmaximierung um. Gleichzeitig dokumentierte DCCS alle Abläufe, taktete die Prozesse ein und übernahm die Rolle als Ansprechpartner für die firmeneigene Serverlandschaft. „Wichtig war und ist aber auch die laufende Begleitung der Mitarbeiter, von der Anschaffung von Notebooks bis hin zum Einrichten der Rechner an unseren österreichischen Standorten in Wels, Linz, Salzburg, Graz und Wien“, so Söser.

Nutzen der externen Betreuung

Seit rund zwei Jahren betreibt DCCS die Infrastruktur von Infoniqa im Rechenzentrum in Thalheim bei Wels. Dabei ist der Dienstleister für den kompletten Betrieb und das Monitoring der Systeme, die Hardware, Clients und die Beratung zuständig. Außerdem verantwortet er die Netzwerke, die VPN-Anbindungen der Standorte, Exchange- und File-Server, Backups, Security und Firewall sowie Zutrittssysteme. Darüber hinaus unterstützt DCCS bei der Planung des Infrastrukturbudgets, bei der Verwaltung der Microsoft-Lizenzen, bei Zertifikatsthemen und Störungsbehebungen. „DCCS ist unsere externe IT-Abteilung, die uns in allen Belangen rund um das Thema Infrastruktur zur Seite steht. Wir selbst kümmern uns nur noch um die Beschaffungsaufgaben und können uns komplett auf unsere Kunden und die Weiterentwicklung unserer HR-Lösungen konzentrieren“, ist Söser von der Zusammenarbeit mit DCCS überzeugt. „Die Experten verfügen über ein breites Know-how und verstehen unser Business, daher können sie auf spezifische Anforderungen gezielt reagieren. Zudem ist die Erreichbarkeit und Reaktionsgeschwindigkeit der Betreuer außerordentlich gut“, fügt Söser hinzu.

Kosten sparen

Der Mehrwert der externen Infrastrukturbetreuung ist für Wolfgang Söser vielschichtig. Für Infoniqa ist es unabdingbar, jederzeit auf stabile Systeme mit höchster Verfügbarkeit vertrauen zu können. Ausfalls- und Stillstandzeiten konnten nun auf ein Minimum reduziert werden. Für Anfragen und Hilfestellungen steht der Helpdesk von DCCS bereit. „Mit diesen Verbesserungen haben wir unter anderem die Geschäftskommunikation mit unseren Kunden auf ein neues Level gehoben und können noch präziser auf ihre Bedürfnisse eingehen“, meint der IT-Verantwortliche. Neben der optimierten Performance spricht aber auch der Kostenaspekt für Outsourcing. „Die Kosten für eine interne IT-Abteilung wären höher als die Kosten beim Auslagern dieser Aufgaben. Erfahrungsgemäß werden die zuständigen Mitarbeiter auch mit nicht fachspezifischen Aufgaben ausgelastet – das ist nicht effizient und erst recht nicht ökonomisch. Die gesparten Kosten investieren wir lieber in unsere Software- und Serviceleistungen“, erläutert Söser. Auch die IT-Kosten steigen nun proportional langsamer an als das gesamte Wachstum des Unternehmens. „Outsourcing ist eine der wichtigsten Entwicklungen der Zukunft. Wir sind selbst Anbieter für Lohn-Outsourcing und sehen daher klar, wie wesentlich die Fokussierung auf das eigene Kerngeschäft ist – sowohl bei uns als auch bei unseren Kunden. Die Entscheidung,“ die IT auszulagern, war auch für uns absolut richtig“, resümiert Wolfgang Söser.

 
Ihr Ansprechpartner
Ronald Bürscher
rb@dccs.at