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Performance in der Cloud-Infrastruktur
Performance in der Cloud-Infrastruktur -
eine Herausforderung für 70% der CIOs

Performance-Management in Multi Cloud-Lösungen

Schon jetzt verbringen IT-Teams weltweit 29 Prozent (in Deutschland 28%) ihrer Zeit mit Performance-Problemen. Dies kostet jedes Unternehmen im Durchschnitt 2,5 Millionen US-Dollar (in Deutschland 2,1 Millionen US-Dollar) jährlich. Zur Lösung dieser Herausforderungen halten 81 Prozent die Künstliche Intelligenz (KI) zur Kontrolle der steigenden IT-Komplexität für geschäftskritisch. 83 Prozent der Befragten nutzen bereits oder installieren in den kommenden zwölf Monaten KI-Lösungen, in Deutschland 85%. Allerdings haben in Deutschland erst 65% KI im Kontext der Bewältigung der IT-Komplexität identifiziert.

„Unternehmen stehen heute unter enormem Druck: Sie müssen die Ansprüche einer ständig online verbundenen, digitalen Wirtschaft erfüllen und die Kunden mit echten Innovationen überzeugen“, sagt Matthias Scharer, VP of Business Operations bei Dynatrace. „Als Konsequenz daraus wird die IT ständig weiter transformiert. Nach der Virtualisierung kam die Cloud-Migration und jetzt der Trend zu Multi-Cloud-Lösungen. CIOs bemerken nun, dass ihre herkömmlichen Apps nicht für die heutigen digitalen Systeme entwickelt wurden und passen sie für Cloud-native Architekturen an. Diese Veränderungen erzeugen hyper-skalierte, hyper-dynamische und hyper-komplexe IT-Umgebungen. So wird es immer schwieriger, die digitale Performance zu überwachen sowie Probleme schnell zu finden und zu beheben.“

 

Tackling Hyper-Complexity in a Cloud Native World

Die Studie „Tackling Hyper-Complexity in a Cloud Native World“ basiert auf einer weltweiten Umfrage unter 800 CIOs großer Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Sie wurde im August 2017 von Vanson Bourne im Auftrag unseres Partners Dynatrace durchgeführt. Die Stichprobe umfasste 200 Befragte in den USA, jeweils 100 aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und China sowie je 50 aus Australien, Brasilien, Mexiko und Singapur.

 

Wesentliche Herausforderung beim Wechsel zu Multi-Cloud-Ökosystemen

Die Studie hat auch identifiziert, welchen Schwierigkeiten die Unternehmen bei der Migration auf Cloud-native Architekturen gegenüberstehen:

  • 76 Prozent (in Deutschland 70%) der CIOs sagen, durch die Multi-Cloud wird es besonders schwierig und zeitaufwendig, den Einfluss von Cloud Services auf die User Experience zu kontrollieren und zu verstehen
  • 72 Prozent (in Deutschland 64%) beklagen, dass die IT sehr viel Zeit für das Monitoring verschiedener Cloud-Umgebungen benötigt, wenn sie neue Services installiert
  • 72 Prozent (in Deutschland 75%) glauben, dass das Monitoring der Performance von Microservices in Echtzeit beinahe unmöglich ist
  • 84 Prozent (in Deutschland 80%) der CIOs geben an, dass die Dynamik von Containern es sehr erschwert, ihren Einfluss auf die Anwendungsperformance zu verstehen

Die größten Herausforderungen für CIOs bei der Verwaltung von Microservices und Containern sind die Konfiguration und Wartung von Performance Monitoring (56%) sowie die Ermittlung der Service-Abhängigkeiten und -Interaktionen (54%). Dabei sagen 74 Prozent der Befragten, dass die IT unter zu großem Druck steht, die oft unrealistischen Erwartungen von Fachabteilungen und Anwendern zu erfüllen. 78 Prozent glauben, dass es immer schwieriger wird, die dafür benötigte Zeit und die entsprechenden Kapazitäten zu finden. Vier von fünf CIOs haben Probleme, die technischen Metriken der digitalen Performance mit deren Einfluss auf die Geschäftstätigkeiten abzubilden.

 

Die vollständige Studie finden Sie bei Dynatrace: https://www.dynatrace.com/cloud-complexity-report

 
Ihr Ansprechpartner
Ronald Bürscher
rb@dccs.at